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Die Zoopresseschau gibt
einen wöchentlichen Überblick über
Zeitungsmitteilungen rund um die Themen Zoo und Artenschutz, die in
Online-Zeitungen erschienen sind. Außerdem nehmen wir
ausgewählte Artikel zu verwandten Themen wie Naturschutz, oder
Circus auf, veröffentlichen Pressemitteilungen von Zoos und
Naturschutzverbänden und bieten Tipps zum Fernsehprogramm,
Ausstellungen, Veranstaltungen, neuen Veröffentlichungen und
vieles mehr.
Die Zoopresseschau erscheint wöchentlich meist am Donnerstag.
So haben sowohl Leser, die die Presseschau beruflich lesen, wie auch
solche, die sie am Wochenende zu Hause erhalten, die
größte Aktualität. Zudem erscheinen
erfahrungsgemäß von Freitag bis Sonntag die
wenigsten neuen Meldungen. Bei jedem von uns
zitierten Artikel geben wir Datum, Titel und soweit vorhanden die
zugehörige Original-URL.

Der Bezug der
Zooppresseschau ist kostenlos, die Redaktion arbeitet ehrenamtlich,
auch die Zoo-AG Bielefeld ist eine non-profit-Arbeitsgruppe. Die
Provider-Kosten für den Unterhalt der Website, E-Mail und
Traffik werden privat getragen. Bitte denken Sie
aber auch an den Publikationstausch.
Wenn Sie die Zoopresseschau darüber hinaus
unterstützen möchten, freuen wir uns auf Ihr E-Mail
mit einem Vorschlag.

Die
Zoopresseschau verfolgt keinerlei kommerzielles Interesse. Seit Jahren
stellten wir Erlöse aus unseren Web-Projekten dem Artenschutz
zur Verfügung. Seit März 2005 unterstützen
wir damit das Pakarana-Projekt
und weitere Artenschutzprojekte
über die ZGAP
mit vierstelligen Summen (die ZGAP hat seit Jahren nur wenige Prozent
Verwaltungskosten
und wurde von der IUCN in eine Liste von weltweit nur 27
Naturschutzorganisationen aufgenommen, die einen herausragenden Beitrag
zum Artenschutz geleistet haben).

Die
Einnahmen stammen aus verschiedenen Quellen: - In
der Zoopresseschau vorgestellte
Bücher
und andere Veröffentlichungen können Sie meist nach
einem Klick auf einen angegebenen Link direkt bestellen, z. B. bei Amazon.
Weitere Buchbesprechungen finden Sie auf der Bücher-Tipp-Seite
der Zoo-AG. - Anzeigen in der Zoopresseschau: In
der Zoopresseschau kann von ausgesuchten Kunden Werbung geschaltet
werden, deren Erlös in unser Artenschutz-Engagement
fließt. Bei Interesse an der Schaltung von Werbung bitte bei
uns melden. - Werbeeinnahmen von unseren Webseiten,
z. B. die Seitenleiste unserer Archiv-Seiten, und unserer Zoo-Datenbank
www.zoo-infos.de
- bitte fleißig benutzen! - Abgabe
doppelter Bücher und Zooführer
über die Zoo-AG-Website - Sachspenden und Interessenten
dafür sind willkommen!

Zum Zeitpunkt der Recherche der Newsletter waren alle Links zu den
Online-Zeitungen gültig; leider werden bei vielen
Online-Zeitungen die Artikel später in ein Archiv verschoben.
Meist lassen sich die Artikel mit der Suchfunktion der jeweiligen
Online-Zeitung wiederfinden. Tip: je früher Sie die
Presseschau lesen, desto wahrscheinlicher sind alle Meldungen noch
erreichbar. Man erreicht die Originalmeldung mit
den meisten E-Mail-Programmen durch einen (Doppel)Klick auf die Adresse
(URL) im Text. Aus Gründen des
Urheberechts übernehmen wir nicht den gesamten Text der
Nachrichten- und Zeitungsmeldungen, sondern zitieren nur die
Kernaussagen. Für den vollständigen Wortlauf
müssen Sie auf das Angebot der verlinkten Online-Zeitungen
zurückgreifen.

Die Zoopresseschau
unterhält eine langjährige Partnerschaft mit der ZooLex
Zoo Design Organisation
(gemeinnütziger Verein mit Website zum Thema Zoo- und
Gehegeplanung). Die Hauptmeldungen des ZooLex-Newsletters werden in die
Zoopresseschau integriert. Die Zoopresseschau-Redaktion ist
im Editorial Board von ZooLex vertreten.
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Unter
Zoos, Naturschutzorganisationen und anderen Einrichtungen gibt es die
Tradition des Publikationstauschs: Statt zu abonnieren und zu kaufen
schickt man sich gegenseitig die neuesten Veröffentlichungen
zu. Wir wünschen uns als Gegenleistung
für den Bezug der Zoopresseschau dasselbe. Es wäre
daher nett, wenn alle Zoos und Organisationen uns mit ihren
Veröffentlichungen - seien es Zooführer,
Jahresberichte, Zeitschriften oder auch nur Faltblätter -
berücksichtigen könnten (Adresse).
Jenen, die dies schon - teilweise seit Jahren - tun, unser herzlicher
Dank! Alle Drucksachen wandern in das Zoo-AG-Archiv, wo sie
z.B. für Facharbeiten und Recherchen öffentlich
zugänglich sind. Doppeltes wird zu Gunsten des Artenschutzes
abgegeben.

Für
weltweite (englischsprachige) Meldungen empfehlen wir den ZooNewsDigest
Newsletter von Peter Dickinson (England). ZooNewsDigest erreicht viele
Tausend Zoo-Interessierte auf der ganzen Welt. Früher
erscheinen dort von uns bereitgestellte, übersetzte
Kurzmeldungen aus dem deutschsprachigen Bereich. Leider fehlt uns zur
Zeit ein ehrenamtlicher Mitarbeiter dafür. Anmelden:
leeres E-Mail
an die Abo-Automatik
von ZooNewsDigest.

Erhalten
Sie die Zoopresseschau nicht mehr oder wird die Zoopresseschau von
ihrem Mail-Provider als Spam eingestuft? Um Spam
von ihren Kunden fern zu halten, blocken Provider oft Nachrichten, die
nicht in den Adressbüchern ihrer Empfänger enthalten
sind oder die von Newsletter-Services kommen. Das umgehen Sie, indem
Sie neben unserer Redaktions-Adresse redaktion@zoo-information.de auch
zoopresseschau@ domeus.de in Ihr Adressbuch bzw. Ihre SafeList/
Whitelist eintragen. Mehr Infos und Anleitung für die
häufigsten Provider finden Sie dazu hier. Eventuell
haben Sie den Empfang der Zoopresseschau auch selbst unterbunden, indem
Sie die von domeus.de kommenden Werbemails über den
Abmeldelink abbestellt haben oder domeus.de pauschal in ihre Liste
unerwünschter Absender (Blacklist)
übernommen haben. Leider haben wir bisher keine
Alternative zu diesem Versandsystem und Sie müssen mit der
Zoopresseschau auch die lästige Werbung in Kauf nehmen. Wenn
Ihr Provider die Zoopresseschau jedoch bereits beim Servereingang
zentral zurückweist (z.B. weil über domeus.de-Server
versandt), müssen Sie den Provider bitten, diese Sperre wider
aufzuheben.
Sie erhalten Spam oder Viren
mit dem Zoopresseschau-Absender? Virenmails sind zu
99% mit gefälschten Absendern versehen, die das Virus aus den
Adressbüchern und E-Mails des befallenen Rechners herausucht.
Da die Zoopresseschau auf vielen Rechnern gespeichert ist, besteht eine
gewisse Chance, daß auch unsere Adressen mißbraucht
werden. Wir empfehlen ohnehin dringend den Betrieb eines stets
aktualisierten Virenschutzprogrammes und versichern Ihnen,
daß wir keine Viren versenden.
Weiteres
Problem kann sein, daß die Zoopresseschau als Phishing-Versuch
angezeigt wird. Das liegt daran, daß unsere Links zu den
Online-Zeitungen dort teilweise zu Archiv- oder später auch zu
Fehler-Seiten umgeleitet werden. Solche Umleitungen sind auch typisch
für Phishing-Mails und werden daher als Indiz gewertet. Einige
E-Mail-Programme geben an, daß die Zoopresseschau versuche, externe
Grafiken nachzuladen. Das ist nicht der Fall; diese Meldung
wird verursacht von der ganz unten durch domeus.de eingeblendeten
Werbung und Sie können sie ignorieren. Manche
E-Mail-Programme oder Postfächer markieren auch E-Mails mit
einer Viren-Warnung, wenn sich darin
ausführbare Skript-Funktionen befinden, z.B. unsere
Suchfunktion bei Zoo-Infos.de. Das ist dann schlicht Fehlalarm.
 Wir empfehlen als Browser Firefox:und
das E-Mail-Programm Thunderbird.
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